Technische Sachbearbeitung Informationssicherheit (w/m/d) 36/2026
About the role
An der Universität Potsdam ist im Bereich des Chief Information Officer zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle unbefristet zu besetzen:
Technische Sachbearbeitung Informationssicherheit (w/m/d)
Kenn-Nr. 36/2026
Die Arbeitszeit umfasst 20 Wochenstunden (50 %); die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 11 der Entgeltordnung zum TV-Länder.
Ihr Arbeitsbereich:
Im Bereich des Chief Information Officer erwartet Sie ein abwechslungsreiches Aufgabenspektrum mit hoher gesellschaftlicher Relevanz. Sie unterstützen den Informationssicherheitsbeauftragten bei seinen vielfältigen Aufgaben und arbeiten dabei eng mit anderen Einrichtungen der Universität, insbesondere mit dem Zentrum für Informationstechnologie und Medienmanagement (ZIM), zusammen.
Ihr Aufgabengebiet umfasst:
Umsetzung von Informationssicherheitsmaßnahmen gemäß ISO 27001 oder IT-Grundschutz
Durchführung von Risikoanalysen und Schwachstellenbewertungen, insbesondere im Bereich der technischen Sicherheit (Gebäudeleittechnik, Mess-, Steuer- und Regeltechnik)
Mitwirkung bei der Erstellung und Fortschreibung von Konzepten zur Informationssicherheit
Beratung bei der Erstellung und Umsetzung von Sicherheitsrichtlinien und -vorgaben
Unterstützung der IT-Fachbereiche und der technischen Einrichtungen in Fragen der Informationssicherheit, insb. der technischen Sicherheit
Erstellung von Berichten und Dokumentationen im Rahmen der Informationssicherheit
Vertretung des Informationssicherheitsbeauftragten bei Abwesenheiten
Sie bringen Folgendes mit:
abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Diplom) in der Fachrichtung Informatik oder Wirtschaftsinformatik oder in einer vergleichbaren, einschlägigen Fachrichtung; alternativ gleichwertige Fähigkeiten mit entsprechender Berufserfahrung
mehrjährige Erfahrung und vertiefte einschlägige Fachkenntnisse im Aufgabengebiet der technischen Informationssicherheit sowie über die entsprechenden Kataloge/Standards
sehr gute Kenntnisse in moderner Bürokommunikation, insbesondere MS-Office
Teamfähigkeit, hohe soziale Kompetenz, Lösungs- und Serviceorientierung, sowie eigenständiges und zuverlässiges Arbeiten
Deutschkenntnisse Niveau C1 gemäß GER, gutes Ausdrucksvermögen
Kenntnisse im Datenschutzrecht (BbgDSG, DSGVO) sowie einschlägigen Gesetzen und Vorschriften des Landes Brandenburg wünschenswert
Unser Angebot an Sie:
ein sicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst mit unbefristeter Anstellung
Work-Life-Balance dank geregelter Arbeitszeiten, 30 Urlaubstagen und der Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
individuelle Entwicklung durch Fort- und Weiterbildungsangebote
ein familienfreundliches Umfeld mit Unterstützungsangeboten, Jobticketzuschuss und Hochschulsportangeboten
einen Arbeitsplatz im Grünen: am historischen Campus „Am Neuen Palais“ mit guter ÖPNV-Anbindung
Weitere Informationen zur Arbeitgeberin Universität Potsdam finden Sie unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/arbeitgeberin/uebersicht
Ihre Bewerbung:
Jetzt online bewerben:
Für nähere Informationen zur ausgeschriebenen Stelle steht Ihnen unser Informationssicherheitsbeauftragter, Herr David Kotarski, per Telefon: +49 331 / 977 – 3800 gerne zur Verfügung.
Gern können Sie sich bei Fragen zum Bewerbungsprozess oder bei technischen Problemen per E-Mail an bewerbung@uni-potsdam.de wenden.
Sollten Sie Hochschulabschlüsse außerhalb der EU absolviert haben, reichen Sie bitte die deutsche Übersetzung und die Bewertung der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) ein. Ersatzweise bitten wir Sie um Zusendung eines PDF-Auszuges aus der Datenbank zur Anerkennung und Bewertung ausländischer Bildungsnachweise (ANABIN).
Die Universität Potsdam schätzt die Vielfalt ihrer Mitglieder und verfolgt die Ziele der Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion/Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Bewerbungen aus dem Ausland und von Personen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht. Die Universität strebt in allen Beschäftigungsgruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation an; in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt (§ 7 Absatz 4 BbgHG). Menschen mit Behinderung werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Bei Eignungstests und Auswahlgesprächen werden individuelle Nachteilsausgleiche gewährt, die ihrer Behinderung angemessen sind. Sofern ein Mensch mit Behinderung individuelle Nachteilsausgleiche in Anspruch nehmen möchte, teilt er dies bitte im Bewerbungsanschreiben mit.
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